„Zukunftsmusik“ der Thüringer Symphoniker
Der Landtagsabgeordnete und Erste ehrenamtliche Beigeordnete des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Maik Kowalleck, besuchte die diesjährige Veranstaltung „Zukunftsmusik“ der Thüringer Symphoniker im Meininger Hof in Saalfeld und zeigte sich beeindruckt vom hohen musikalischen Niveau sowie vom generationsübergreifenden Miteinander auf der Bühne.
„Die Zukunftsmusik ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie kulturelle Bildung und Nachwuchsförderung in unserer Region erfolgreich gelebt werden. Hier kommen junge Talente, erfahrene Profimusiker und engagierte Amateurmusiker zusammen und schaffen gemeinsam ein beeindruckendes Konzerterlebnis“, erklärte Kowalleck.
Seit mehr als 25 Jahren gehört die „Zukunftsmusik“ fest zur Spielzeit der Thüringer Symphoniker. Auch in diesem Jahr wirkten Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschulen Rudolstadt und Saalfeld sowie der Musikschulen Saale-Orla und Ilm-Kreis Arnstadt-Ilmenau gemeinsam mit den Thüringer Symphonikern und dem Chor des Gymnasiums Fridericianum an dem Konzertprojekt mit. Insgesamt präsentierten sich elf Nachwuchssolistinnen und -solisten vor Publikum.
Besonders würdigte der Landtagsabgeordnete und Beigeordnete die intensive Probenarbeit und die Möglichkeit für junge Musikerinnen und Musiker, wertvolle Erfahrungen im Zusammenspiel mit einem professionellen Orchester zu sammeln. „Solche Projekte stärken nicht nur die musikalischen Fähigkeiten der jungen Menschen, sondern fördern auch Teamgeist, Disziplin und das kulturelle Leben in unserem Landkreis und unserer Heimatregion“, so Kowalleck.
Als Erster ehrenamtlicher Beigeordneter des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt unterstrich er zudem die Bedeutung einer starken kulturellen Infrastruktur und einer verlässlichen Unterstützung von Musikschulen und kulturellen Einrichtungen. „Die Zukunftsmusik zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung die Förderung junger Talente für die Zukunft unserer Kulturlandschaft hat. Dieses Projekt verdient höchste Anerkennung und Unterstützung.“
Maik Kowalleck dankte allen Mitwirkenden, den Lehrkräften, den Organisatoren sowie den Thüringer Symphonikern für ihr großes Engagement und ihren Beitrag zum kulturellen Leben in der Region.