Gemeinsam mit meinem Kollegen, Dr. Wolfgang Weisskopf, habe ich zum Wochenanfang, das Deutsche Optische Museum (D.O.M.) in Jena besucht.Auch wenn die Bauarbeiten noch andauern und die Eröffnung erst für 2028 geplant ist, wurde uns bereits heute ein beeindruckender Einblick in die zukünftige Ausrichtung des Museums gegeben. Am Beutenberg-Campus arbeiten die Mitarbeitenden mit großem Engagement daran, eine Ausstellung zu konzipieren, die Wissenschaft, Geschichte und Innovation eindrucksvoll verbindet.Unter der fachkundigen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Timo Mappes, Gründungsdirektor des D.O.M., konnten wir eine weltweit einzigartige Sammlung kennenlernen: Über 50.000 Objekte ? von Brillen und Mikroskopen bis hin zu historischen Dokumenten ? sowie ein herausragendes Glasarchiv mit mehr als 140.000 Proben belegen die enorme Bedeutung der Optik und Photonik für unsere Gesellschaft.Vielen Dank an alle Beteiligten für die interessanten Einblicke und das große Engagement!
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