Neues von Maik Kowalleck
14.02.2019
Personalnot in Kamsdorfer Schule war Thema im Landtag
Kowalleck: momentan mehr Flickschusterei, als langfristige Lösungen

Die zugespitzte Personalsituation und daraus resultierende Unterrichtsausfälle an der Kamsdorfer Grundschule hatten in den vergangenen Wochen für Aufregung gesorgt und zu bundesweiten Medienberichten geführt. Der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck richtete deshalb in der vergangenen Landtagssitzung eine mündliche Anfrage an die Thüringer Landesregierung, um das Thema nochmals auf parlamentarischer Ebene in den Fokus zu stellen und langfristige Lösungen einzufordern.

Für die Landesregierung beantwortete Bildungsstaatssekretärin Gabi Ohler die Fragen des Abgeordneten.




11.02.2019
Saalfelder gestalten deutsch-russische Ausstellung
Kowalleck unterstützt Jugendaustausch mit Kaliningrad

Als im Oktober vorigen Jahres die Meldung kam, dass Präsident Trump das Abrüstungsabkommen mit Russland aufkündigen wolle, befand sich der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck im russischen Kaliningrad. Für Kowalleck ist es wichtig, während andere mit den „Säbeln“ rasseln, im Gespräch zu bleiben und persönliche Treffen zwischen Deutschland und Russland zu fördern. Bereits zum vierten Mal war er mit Kollegen aus dem Thüringer Landtag zum Erfahrungsaustausch und zur freundschaftlichen Begegnung. 

Seinen Aufenthalt nutzte Kowalleck für die Recherche und Fotoaufnahmen für ein besonderes Projekt. Er begleitet zurzeit eine Seminarfachgruppe des Saalfelder Böll-Gymnasiums, die sich mit dem Königsberger Architekten Hanns Hopp (1890 - 1971) beschäftigt.




08.02.2019
CDU-Fraktion erneuert Kritik am geplanten Haushalt 2020
Linkskoalition weicht Debatte über das Haushaltsrecht des kommenden Landtags aus

Erfurt – „Die Linkskoalition geht mit dem geplanten Haushalt 2020 skrupellos über verfassungsrechtliche Bedenken hinweg.“ Diesen Vorwurf erhebt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Maik Kowalleck, nach der heutigen Generalaussprache zu der Vorlage im Haushalts- und Finanzausschuss des Thüringer Landtags. Ausweislich sämtlicher Pressemitteilungen ignoriert Rot-Rot-Grün die Debatte über das Haushaltsrecht des kommenden, 7. Thüringer Landtags vollständig. „Diese Ignoranz gegenüber dem Budgetrecht des nächsten Landtags wird uns umso mehr anspornen, diesem demokratiefeindlichen Spuk nach den Landtagswahlen ein Ende zu bereiten“, sagte Kowalleck. Er erinnert daran, dass die Landesregierung den Konflikt durch einen späten Wahltermin selbst herbeigeführt hat.




01.02.2019
CDU-Landtagsfraktion kritisiert Entwurf des Landeshaushalts
Kowalleck: „Haushaltsentwurf alles andere als nachhaltig“

Erfurt - Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag kritisiert die Finanzpolitik der Regierung Ramelow als verlorene Jahre für Thüringen. „Trotz Rekordeinnahmen für die Landeskasse sollen 2020 nur rund 65 Millionen Euro an Landesschulden getilgt werden“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Maik Kowalleck, am Donnerstag im Landtag. Statt zu sparen, gebe die rot-rot-grüne Landesregierung das Geld mit vollen Händen in einer finanzpolitischen Geisterfahrt aus. In der Folge könne ein ausgeglichener Haushalt nur vorgelegt werden, indem die noch angesparten Rücklagen des Freistaats bis Ende 2020 aufgebraucht würden. 2017 habe die Rücklage noch mehr als 1,3 Milliarden Euro betragen. Angesichts der sich eintrübenden Konjunktur könne dieser Haushaltsentwurf nur als Schönwetterhaushalt angesehen werden. „Nachhaltigkeit in der Finanzpolitik sieht anders aus“, stellt Kowallweck fest.




31.01.2019
Kowalleck: Forderung Ramelows zu Kultursteuer statt Kirchensteuer ist nicht zu Ende gedacht
Ramelow fordert Kultursteuer für alle statt Kirchensteuer für Kirchenmitglieder Pläne würden Steuererhöhung von bis zu 200 Millionen Euro bedeuten.

Erfurt - Den Thüringer Bürgern könnte eine Steuererhöhung von bis zu 200 Millionen Euro ins Haus stehen. Auf diese Gefahr hat die CDU-Landtagsfraktion am heutigen Mittwoch in einer aktuellen Stunde aufmerksam gemacht. Hintergrund ist die Forderung von Ministerpräsident Bodo Ramelow, anstelle der Kirchensteuer eine einheitliche Kultursteuer für alle Bürger zu erheben. Diese Forderung hatte Ramelow am 26. Dezember 2018, von der Medienöffentlichkeit weitgehend unbeachtet, in einer Twitter-Debatte um die Einführung einer Moschee-Steuer für Muslime vorgebracht. Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Maik Kowalleck, bezeichnete das Vorhaben des Ministerpräsidenten als „bizarr“: „Das bewährte System der Kirchensteuer würde beseitigt, die Finanzierung der christlichen Kirchen gefährdet und als Ersatz müssten die Thüringer insgesamt mehr Steuern zahlen.“




25.01.2019
Kurort Saalfeld weiter voranbringen
Kowalleck fordert von Landesregierung Transparenz bei Berechnung der Kurort-Zuschüsse

Die stolze Summe von 373.914,41 Euro erhält die Stadt Saalfeld erstmals aus dem jährlichen Kurortelastenausgleich des Freistaates Thüringen. Für den Saalfelder Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck der beste Beweis dafür, dass sich seine jahrelange Arbeit für die Prädikatisierung seiner Heimatstadt Saalfeld als „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ gelohnt hat. 

Mit seinem beharrlichen Drängen, das Prädikat „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ erstmals in einem neuen Thüringer Kurortegesetz zu verankern, wurden grundlegende Voraussetzungen geschaffen, die sich nun jährlich auszahlen. Für Kowalleck heißt es deshalb weiter dran bleiben. Die Tatsache, dass die beiden einzigen Thüringer Heilstollen in den Feengrotten und der Morassina-Heilgrotte seit Jahresbeginn ein Teil der größer gewordenen Kreisstadt Saalfeld sind, eröffnet zudem neue Chancen.




25.01.2019
Trinkbrunnen an der Staatlichen Regelschule "Albert Schweitzer" in Saalfeld-Gorndorf eingeweiht
Zehntes Projekt im sechsten Jahr der Trinkbrunneninitiative

Im sechsten Jahr der vom Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck ins Leben gerufenen Trinkbrunneninitiative wurde am Donnerstag, dem 24. Januar 2019, der zehnte Trinkbrunnen an der Staatlichen Regelschule „Albert Schweitzer“ in Saalfeld-Gorndorf eingeweiht. Im Eingangsbereich des Schulgebäudes steht den Schülern ab sofort der praktische und kunstvoll gestaltete Wasserspender zur Verfügung. 




18.01.2019
Personalsituation an Kamsdorfer Schule wird Thema im Landtag
Kowalleck fordert langfristige Lösung

Landtagsabgeordneter Maik Kowalleck, der von betroffenen Eltern vom akuten Unterrichtsausfall an der Kamsdorfer Grundschule erfuhr, hatte sich umgehend mit einem persönlichen Brief an den Thüringer Bildungsminister Helmut Holter gewandt. Darin heißt es unter anderem: „Ich gehe davon aus, dass Ihnen die angespannte Personalsituation an der Kamsdorfer Grundschule bekannt sein dürfte. Die aktuell zugespitzte Situation veranlasst mich jedoch, Sie persönlich auf den geschilderten Missstand hinzuweisen mit der Bitte, kurzfristig Maßnahmen in die Wege zu leiten, damit der Unterricht an der Kamsdorfer Grundschule baldmöglichst wieder in geregelten Bahnen erfolgen kann.“




08.01.2019
Sternsinger am CDU-Bürgerbüro in Saalfeld willkommen

Auch in diesem Jahr sind in ganz Deutschland traditionell rund um den Dreikönigstag die Sternsinger unterwegs, um Häuser und Wohnungen zu segnen und Spenden von Kindern für Kinder weltweit zu sammeln. So auch in Saalfeld, wo man den Sternsingern, verkleidet als die heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar am Dienstag, dem 8. Januar, begegnen konnte. 

Gegen 15.30 Uhr wurden die Sternsinger in der Oberen Straße 17 bei der Bürogemeinschaft des CDU-Kreisverbandes mit den Bürgerbüros des Bundestagsabgeordneten Albert Weiler und des Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck erwartet.

„Wir gehören zusammen“ – lautet das Motto der Sternsinger in diesem Jahr. Im Mittelpunkt steht dabei das Land Peru und im Besonderen Kinder, die mit einer Behinderung leben.




04.01.2019
Vorschlag zur Verlängerung des Saalfelder Weihnachtsmarktes

Mit dem Ende des Saalfelder Eiszaubers am kommenden Wochenende ist nicht nur der Weihnachtsmarkt Geschichte, sondern auch die gut frequentierte Eisbahn. Es zieht damit wieder Ruhe in die „gute Stube“ der Saalfelder ein. Für die CDU-Fraktion ist das allerdings kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Neben viel Lob an die Stadtverwaltung gab es von Bürgern den Vorschlag, den Weihnachtsmarkt zu verlängern und somit mehr Besuchern die Möglichkeit zu geben, das weihnachtliche Saalfeld in dieser Form zu erleben. Diesen Vorschlag greift die CDU-Fraktion auf und bringt ihn in den Stadtrat ein. Das Kommunalparlament soll die Prüfung der Verlängerung des Saalfelder Weihnachtsmarktes und weiterer Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung durch die Stadtverwaltung beschließen und im Frühjahr eine Aussprache über die Ergebnisse durchführen.